Vitamine, Mineralien und Aminosäuren Teil 26, Vitamin E

Vitamin E

Das weitaus bekannte Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin. Sein Wirkungsbereich erstreckt sich auf: Zeugungsfähigkeit, Fruchtbarkeit, Gen- Vermehrung, Gen- Erneuerung, Zellstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Cholesterin-Stoffwechsel, Blutzucker-Regulierung, Sauerstoffaufhame des Blutes, gute Stimmung und der Vorbeugung zu Migräne und Kopfschmerzen. Es ist ein wichtiges Antioxidans.
In Abwesenheit von Vitamin E können insbesondere folgende Mangelerscheinngen auftreten: Energieverlust, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Verhärtete Stellen an Nacken, Knien, Ellbogen, Händen, Unterarmen; Spröde Lippen, Depressive Stimmung, Appetitlosigkeit, Blähungen und Durchfall.
Vitamin E wurde schon seit längerer Zeit als wahres Wundermittel angesehen und wird auch z.B. Heilmittel für Sonnenbrände angesehen. Kaum ein Kosmetikprodukt, das heutzutage nicht mit Vitamin E angereichert ist. Dies weist auf eine positive Wirkung für die Haut hin.
Sportler brauchen besonders viel Vitamin E.Es ist das wichtigste fettlösliche Vitamin.
Vitamin E ist enthalten in

  • Pflanzenölen (z. B. Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl)
  • Getreidekeimen
  • Eiern

Vitamin E ist wichtig fürden Schutz von roten Blutkörperchen, Muskulatur, Nerven und anderen Geweben vor der Schädigung durch freie Sauerstoff- Radikale (sog. Radikalfänger-Funktion).
Das besondere an Vitamin E ist auch seine molekulare Beshcaffenheit. In der Natur gleicht kein Vitamin E Molekül dem anderen. Beim künstlich hergestellten Alpha Tocopherol ist das anders. Die Moleküle sind einander gleich. Das nimmt ihm nicht unbedingt die Wirksamkeit, aber die Lebendigkeit und die Dauerhaftigkeit.